"Im "O luce di quest´anima” der Linda di Chamounix zeigt die junge, schöne Russin, was sie reich besitzt und was sie kann: Ihr hoher Sopran hat auch dunklere, wärmere Farben und schimmert tiefgründig. Sie gestaltet frei und singt Spitzentöne vor Publikum zurecht als zirzensisches Element. Zwei Steigerungen folgten gar: die große, trauerumflorte Kavatine der Lucia aus “Lucia di Lammermoor” und Manons leichtfertiges, lebensfrohes “Je marche sur tous les chemins” aus der gleichnamigen Oper von Massenet. Bei Olga Peretyatko braucht man keine Angst vor hohen Tönen oder Koloraturen zu haben und bekommt dazu statt schöner, aber hohler Töne das fesselnde Porträt einer Figur zu hören, ob schmerzvoll liebendes Mädchen oder selbstbewusste Diva.”
(Süddeutsche Zeitung, 31.01.12 zum Konzert in München/Herkulessaal)
„Gleißende Höhen, funkelnde Koloraturen: Olga Peretyatko ist der neue Klassik-Superstar”
„Arien aus Massenets „Manon”, Donizettis „Lucia di Lammermoor”, Verdis „Rigoletto” und (als Zugabe) „Je veux vivre” aus Gounods „Faust” entflammten am Sonntag den ausverkauften Herkulessaal. Die Peretyatko ist keine Zwitschermaschine, die nur mit gut geölter Technik brilliert. Ihre Stärken sind gleißende Höhen und funkelnde Koloraturen, noch mehr aber überrascht die Macht ihrer sehr kontrolliert eingesetzten Riesenstimme.”
(Abendzeitung München, 30.01.2012, zum Konzert in München/Herkulessaal)
„Darauf steckt Peretyatko mit fragilem Legato, aber auch kräftig attackierter Höhe ihr Repertoireterrain von Rossini, über Donizetti, Verdi, Massenet, Offenbach, Dvorak und Strauß bis hin zu Puccinis „Rondine“ ab. Sehr fein klingt das…“
(Die Welt, 16.08.2011)
„…ihre jugendlich leuchtende Stimme [verfügt] mit dem charakteristisch kurzen Vibrato nicht nur über Koloraturgewandtheit und eine sichere Extremhöhe, sondern auch über eine erstaunlich tragfähige Mittellage und eine substanzreiche Tiefe. Mehr noch: Egal ob Atemkontrolle, Registerausgleich oder die Kunst der Messa di voce – die Regeln des Belcanto scheint Peretyatko bereits verinnerlicht zu haben.“
(Das Opernglas, 12/2011)
"Schon mit der ersten Arie ihres Recitals [...] macht Olga Peretyatko unmissverständlich klar, dass wir es hier mit einer hochkarätigen Koloratursopranistin zu tun haben. Die Stimme besitzt ein inneres Strahlen und Leuchten, wie man es von der unvergessenen Pilar Lorengar im Ohr hat, und vermittelt dazu eine unbändige Lust am Singen und am eigenen Können. Kein Wunder, die 31-jährige Russin kann sich auf ihre bewegliche, mühelos ansprechende und souverän geführte Stimme verlassen, ihre perlenden Koloraturen kommen mit erstaunlicher Exuberanz, ihre Spitzentöne sind perfekt gefasst, fransen niemals aus. Der Name des Albums ist Programm. Wobei Olga Peretyatko es beglückenderweise nicht bei der Schönheit ihres Gesangs belässt. Vielmehr gibt sie jedem Komponisten, jedem Charakter sein eigenes Gepräge, Donizetti klingt bei ihr nicht wie Puccini, und der nicht wie Massenet. Und so wächst die Begeisterung von Track zu Track. Ob Norina, Lucia oder Gilda, ob Manon, Olympia (ein Juwel!) oder aber ihre unglaublich anrührende Rusalka (mit der sie wieder an Pilar Lorengar erinnert) [...] man hört dieser mit Raffinesse und technischer Überlegenheit eingesetzten Stimme über eine Stunde mit größtem Vergnügen zu. Und hat danach noch Lust auf mehr."
5 von 5 Sternen
(Rondo, 4/2011)
"Sie gehört gerade zu den heißesten Tipps der internationalen Opernszene [...] neben dem Nachtigallen - Zwitscherfaktor kann Olga Peretyatko stimmlich bereits einiges mehr bieten an Wärme des Timbres und Substanz in der Mittellage, was einen schnellen Weg weist in das "erwachsenere" Fach des lyrischen, ja lyrisch-dramatischen Soprans - und darin erinnert sie zweifellos an Anna Netrebko."
(Madame, 1.10.2011)
"Frau Peretyatko strengt sich klugerweise frühzeitig an, ein eigenes Profil zu finden. Und ihr gelingt dies auf ihrer jüngsten CD "La bellezza del canto" nicht nur mit Koloratur-Drahtseilakten, sondern auch mit Kostproben von Charakter-Porträts. Wenn man ihre Interpretation des "Liedes an den Mond" aus Anton Dvoraks Oper "Rusalka" hört, leuchtet nicht nur die technische Reife, es pulsiert darin auch alle Dramatik und Melancholie der Rolle."
(Spiegel Online, 10.09.2011)
"Olga Peretyatko liebt Publikum. Inzwischen [...] hat [sie] sich zu einer Sopranistin mit herrlichem Schmelz in der Stimme gemausert. [...] Ein echter Glücksgriff für einen tollen Opernabend daheim."
(Brigitte, 24.08.2011)
"La bellezza del canto heißt das Sony-Debütalbum der jungen Russin Olga Peretyatko - und Stimmenenthusiasten dürften aufhorchen: dass und weil es sowas Schönes wieder und noch gibt. [...] Eine Prachtaufnahme! [...] Sternstunde eines kerngesunden Soprans."
(WAZ, 22.07.2011)
"Sie gurrt sich in schwindelerregende Höhen, und die Koloraturen laufen wie geschmiert. Verständlich, dass Olga Peretyatko da auf Belcanto setzt."
(Abendzeitung, 08.08.2011)
"Ein leuchtender, facettenreicher Sopran. Der Titel ihres Debüts mit vorwiegend italienischem Repertoire passt perfekt: "La bellezza del canto" - die Schönheit des Gesangs."
(Stern, 04.08.2011)
"Vielseitiger und verheißungsvoller kann man sich mit einer Debüt-CD kaum präsentieren."
CD der Woche
(RBB Kulturradio, 25.07.2011)
"Schon mit der ersten Arie ihres Recitals, "Non si d`a follia maggiore" aus Rossinis "Il turco in Italia", macht Olga Peretyatko unmissverständlich klar, dass wir es hier mit einer hochkarätigen Koloratursopranistin zu tun haben. Die Stimme besitzt ein inneres Strahlen und Leuchten, wie man es von der unvergessenen Pilar Lorengar im Ohr hat, und vermittelt dazu eine unbändige Lust am Singen und am eigenen Können."
5 von 5 Sternen
(Rondo, 18.07.2011)
"Die schönste Interpretation auf dieser CD gelingt Olga Peretyatko auf Tschechisch. Der Nixe Rusalka verleiht sie eine so traumhaft-verschwommen dunkle Stimme, dass man ihr sofort ins tiefe Wasser folgen würde."
CD der Woche
(NDR Kultur, 20.07.2011)
"Olga Peretyatko hat definitiv das Zeug dazu, eine ähnlich große Karriere wie die Starsopranistin [Anna Netrebko] loszutreten: Sie hat eine große, eine besondere Stimme, mächtig, aber auch ganz lyrisch und empfindsam, wenn es drauf ankommt."
(Crescendo, 6-8/2011)
„Stimmgewaltige Sopranistin“
„So konnte Olga Peretyatko vor allem mit Arien der Mayr-Zeitgenossen Donizetti und Rossini glänzen. Besonders in der berühmten Arie "Regnava la silenzio" aus "Lucia di Lammermoor" zeigte die Russin, dass sie über eine in allen Lagen erstaunlich leichtgängige, warm vibrierende, angenehm dunkel getönte Stimme verfügt, die allerdings auch in den hohen Lagen absolut souverän anschlägt. Aber ihr Sopran ist nicht nur volltönend, sondern auch erstaunlich koloratursicher wie sie in der Arie "Non si da follia maggiore" aus "Il turco in Italia" demonstrierte. Olga Peretyatko ist zweifellos eine große Entdeckung, eine Sängerin, die auf einem ähnlichen Niveau singt wie Anna Netrebko, Natalie Dessay oder Angela Gheorghiu und ein ungewöhnlicher Glücksfall für die Eröffnung der Mayr-Festspiele.“
(Donaukurier, Konzert in Ingolstadt 06.05.2011)
"Sure enough, the nightingale appears, here the sweet-voiced and technically agile Russian coloratura soprano Olga Peretyatko, [...]."
(New York Times, Stravinsky "The Nightingale" / New York)
"Most notable among the chanting-floating-posing-wading-slinking actors are Olga Peretyatko, who soars with effortless charm as the coloratura Nightingale, [...]. Call it a triumph - 5 stars."
(Financial Times, Stravinsky "The Nightingale" / New York)
"As the Nightingale, soprano Olga Peretyatko has a fresh, silvery sound that never turns shrill, and she easily negotiates the tricky coloratura flights Stravinsky has given his heroine."
(ABC News, Stravinsky "The Nightingale" / New York)
"The praise was high for soprano Olga Peretyatko."
(Toronto Sun, Stravinsky "The Nightingale" / New York)
„[…] die sinnlich tschilpende Olga Peretyatko in der Koloraturtitelrolle […].“
(Die Welt, „Le Rossignol” / Festival d’Aix-en-Provence)
„Olga Peretyatko war eine einfühlsame Aldimira. Mit ihrer wunderschönen, perligen Sopranstimme wusste sie sowohl in der leuchtenden Höhe als auch in der angenehmen, substanzvollen Mittellage die lyrischen Züge der Partie zu unterstreichen.“
(Opernglas, Rossini „Sigismondo“ / Rossini Opera Festival Pesaro)
„Olga Peretyatko erhob sich mit ihrem Nachtigallen-Sopran wie schwerelos in höchste Höhen.“
(Deutschlandfunk, „Le Rossignol” / Festival d’Aix-en-Provence)
"At the premiere, the Russian soprano Olga Peretyatko, who delivers the nightingale`s languid notes with aplomb, was greeted with a thunderous ovation."
(Bloomberg, "Le Rossignol" / Festival d`Aix-en-Provence)
"[...] breathtaking, both theatrically and musically [...] Russian soprano Olga Peretyatko is spectacular as the fluttering, strong-minded avian, swooping through Stravinsky's tricky score as if she really were flying."
(The Star, Stravinsky "The Nightingale" / Toronto)
„Der Mund blieb so manchem vor Staunen offen stehen, als die junge russische Sopranistin Olga Peretyatko in virtuosen Arien von Donizetti und Rossini ihr warm getöntes Timbre mit einem brillanten Koloratur- und Triller-Feuerwerk verband.“
(Der Tagesspiegel, Classic Open Air Berlin)
„Olga Peretyatko ist als elegische, mädchenhaft anmutige Sängerin nicht nur optisch wie geschaffen für diese Partie, sondern bewältigt die Koloraturen, das "messa di voce" und das ekstatische Hinsterben der verfolgten Unschuld gleichermaßen souverän, gibt ihrer Rolle darüber hinaus auch noch Innigkeit und Seele mit. Die Freunde der italienischen Oper, die traditionell aus aller Welt an den Adriastrand reisen, standen auf den Stühlen vor Begeisterung über diese Entdeckung.“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, Rossini „Otello“ / Rossini Opera Festival)
